Digitale Demokratiekonferenz 2021

Die Partnerschaft für Demokratie lädt zweimal im Jahr zu einer Demokratiekonferenz ein, um sich mit aktuellen Fragen der Frankfurter Stadtgesellschaft auseinander zu setzen und Ziele für die Zukunft zu entwickeln.

Digitale Demokratiekonferenz: AUF DEM PRÜFSTAND: ZUM UMGANG MIT RADIKALISIERUNG IN ZEITEN DER PANDEMIE

18.11.2021 , 09:30 - 17:45 Uhr

Corona wurde nur erfunden, damit Bill Gates uns Mikrochips einpflanzen kann? Oder damit die ‚Merkel-Diktatur‘ die totale Herrschaft erringt?

Rechte Akteur*innen nutzen die Corona-Pandemie und mobilisieren über solche Verschwörungsmythen die üblichen Ressentiments. In den Chor von ganz Rechts fallen diesmal jedoch neue Stimmen mit ein: gefeierte Musiker*innen, Tatort-Schauspieler*innen, Star-Köch*innen und (Ex-)Fußballprofis. Und so fühlen sich auch Freund*innen, Familienmitglieder, Nachbar*innen oder Arbeitskolleg*innen plötzlich unterdrückt oder im “Widerstand”. Antidemokratische Allianzen, rechte Mobilisierungen, Verschwörungsmythen und gefährliche Desinformation sind jedoch nicht erst seit Corona zentrale Herausforderungen unserer Zeit.  

Mit der digitalen Demokratiekonferenz am 18. November 2021 möchten wir Akteur*innen der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit eine Plattform bieten – und über aktuelle Fragen diskutieren: Wie lässt sich die zunehmende Radikalisierung in unserer Gesellschaft erklären? Welche Handlungsstrategien aus dem Kontext der Präventions- und Radikalisierungsarbeit stehen uns im Umgang mit Rechtsextremismus, Antisemitismus, Verschwörungsmythen und Radikalisierungen zur Verfügung? Was greift heute noch genauso wie vor der Pandemie, und was muss weiterentwickelt oder neu gedacht werden? Wo erhalte ich welche Präventions- und Unterstützungsangebote? 

Programm
 

09:30 Uhr: Ankommen in Zoom, Technik-Check

09:45 Uhr: Begrüßung durch Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin und Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

09:55 Uhr: Grußwort von Birthe Pater, stellv. Leitung Bildung der Bildungsstätte Anne Frank

10:00 Uhr: Online-Vortrag von Pia Lamberty: Verschwörungsmythen und Radikalisierung in Zeiten von Corona

10:45 Uhr: Diskussion

11:30 Uhr: Mittagspause

12:30 Uhr: Breakout-Sessions - Akteur*innen der Extremismusprävention und Deradikalisierungsarbeit stellen ihre Arbeit und Angebote vor.

Mit: Koordinierungsstelle Antiradikalisierung im Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Bildungsstätte Anne Frank, DEXT-Fachstellen Frankfurt und Offenbach, Rote Linie – Pädagogische Fachstelle Antirassismus, Rumi imPuls, Violence Prevention Network und die Verantwortlichen für die Prävention politisch motivierter Kriminalität am Polizeipräsidium Frankfurt am Main

13:30 Uhr Workshop 1: Handlungsstrategien gegen Verschwörungsmythen
 

Pia Lamberty, CeMAS - Center für Monitoring, Analyse und Strategie

Verschwörungserzählungen sind bei weitem kein neues Phänomen und finden sich in allen Teilen der Gesellschaft. Lange wurden solche Erzählungen als harmlose Spinnereien oder als irrelevant eingestuft. Nun zeigt sich in der Corona-Pandemie, welche Ausmaße der Glaube an Verschwörungserzählungen hat und welche Gefahren von ihnen ausgehen. Im Workshop beschäftigten wir uns mit der Attraktivität von Verschwörungserzählungen und wie mit ihnen umzugehen ist.

13:30 Uhr Workshop 2: Rechte Online-Mobilisierungen im Rhein-Main-Gebiet
 

Fabian Jellonnek von Achtsegel.org - Büro für demokratische Kommunikation und politische Bildung im Netz

Ob Fake-News, Verleumdungen, Hassrede oder Mobilisierung via Facebook-Gruppen oder Telegram-Chats: Das Netz dient  rechten Akteur*innen und antidemokratischen Allianzen als wichtiger Ort für ihre Angriffe auf Personen und auf demokratische Werte. Achtsegel.org beobachten und dokumentieren rechte Aktivitäten in Hessen, entwickeln Strategien gegen Hate-Speech und Desinformation im Netz und geben einen Überblick über rechte Online-Aktivitäten und mögliche Gegenstrategien.

13:30 Uhr Workshop 3: Die Corona-Pandemie und „Rechte Bedrohungsallianzen“
 

Dr. Marvin Gamisch, Politologe, verantwortlich für die Prävention politisch motivierter Kriminalität am Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Die Corona-Pandemie stellt aufgrund Ihres Ausmaßes und der daraus zum Teil resultierenden gesellschaftlichen Verwerfungen eine große Belastungsprobe für die Demokratie dar. Im Workshop wird anhand von Heitmeyers Konzept „Rechter Bedrohungsallianzen“ der Frage nachgegangen, inwieweit im Zusammenhang mit der Pandemie Narrative, Konstellationen und Haltungen erwachsen bzw. neu belebt worden sind, die rechtsextremen, demokratiegefährdenden und autoritären Vorstellungen Vorschub leisten. Beispiele illustrieren die Entwicklungen. Darauf aufbauend sollen mögliche Maßnahmen im Bereich der politisch motivierten Kriminalität diskutiert werden.

15:30 Uhr: Pause

16:15 Uhr: Podiumsdiskussion: Auf dem Prüfstand - Zum Umgang mit Radikalisierung (in Zeiten der Pandemie)
 

Mit: Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin und Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt; Gerhard Bereswill, Polizeipräsident der Stadt Frankfurt; Prof. Dr. Meron Mendel, Professor für Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank; Thomas Mücke, Mitbegründer und Geschäftsführer von Violence Prevention Network; Moderation: Prasanna Oommen

In gesellschaftlichen Krisenzeiten verstärken sich Radikalisierungen und antidemokratische Haltungen in der Bevölkerung. Die Corona-Pandemie hat dies erneut eindrücklich unter Beweis gestellt. Vielerorts sehen sich Politik und zivilgesellschaftliche Akteur*innen jedoch bereits seit Jahren konfrontiert mit einer Welle von Hassrede, Desinformationen und antidemokratischen Allianzen. Dabei fallen die unterschiedlichsten Facetten der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in allen Teilen der Gesellschaft auf fruchtbaren Boden. Welche Bausteine aus den Bereichen der Politische Bildung, aus Präventions- und Deradikalisierungsarbeit sind notwendig im Umgang mit alten und neuen Formen von Radikalisierung? Was gehört auf den Prüfstein und welche Strategien sind für die Stadt Frankfurt von besonderer Relevanz?

17:45: Ende und Verabschiedung.

Anmeldung

Zur Anmeldung für die Demokratiekonferenz

Kontakt: Oliver Fassing, OFassing [at] bs-anne-frank.de, 069/56000-243
 

Digitale Demokratiekonferenz: Autoritäre Dynamiken – alte Ressentiments, neue Radikalität?

Die erste Demkratiekonferenz 2021 fand am Donnerstag, 6. Mai statt

Christchurch, Halle, Hanau: In der jüngeren Vergangenheit haben rassistische Terroranschläge für Erschütterungen gesorgt. Diese Gewalttaten machen deutlich, wozu rassistische Ressentiments führen können – Ressentiments, die jedoch keineswegs nur in extremen Köpfen und Kreisen vorkommen.

Bei der 11. Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie Frankfurt am Main stand die Auseinandersetzung mit autoritären und menschenfeindlichen Einstellungen der sog. „gesellschaftlichen Mitte“ im Fokus: Wie weit verbreitet sind Ressentiments und menschenfeindliches Denken in der Gesellschaft? Wie hängen unterschiedliche Formen der Diskriminierung zusammen? Wie hat sich die Corona-Krise auf menschenverachtendes Denken ausgewirkt? Und wie kann diskriminierenden Weltanschauungen und Äußerungen im Alltag, in Vereinen, Organisationen und Unternehmen begegnet werden?

Impuslvortrag
Eröffnet wurde die aufgrund der Corona-Pandemie digital stattfindende Konferenz mit einem Vortrag von Dr. Johannes Kiess vom neugegründeten Else-Frenkel-Brunswick Institut für Demokratieforschung an der Universität Leipzig. Dr. Kiess führte ein in die konzeptionellen Hintergründe der Leipziger Autoritarismus-Studien, welche seit 2002 Einstellungsmuster in der Gesellschaft untersucht. Die Studien weisen nach, dass menschenverachtende Einstellungen, autoritäre Aggressionen und Elemente rechtsextremer Ideologien in der Gesellschaft weit verbreitet sind.
Dr. Johannes Kiess verwies in seinem Vortrag auf eine zentrale Lehre aus den Pogromen der 1990er Jahre, welche auch für den gegenwärtigen rechten Terror gelte: Rechte Gewalt beziehe sich in ihrem Handeln auf menschenverachtende Einstellungen in der Mehrheitsgesellschaft: Die Täter*innen sehen sich als Vollstrecker*innen eines vermeintlichen Mehrheitswillens und werden so durch gesellschaftliche Ressentiments in ihrem Handeln bestärkt.
Dr. Kiess zeigte anhand der aktuellen Ergebnisse der Leipziger Studien sowie mit Blick auf die erforschten Entwicklungen der letzten Jahrzehnte auf, dass antidemokratische Einstellungen weder ein Generationen- noch ein Ost- oder Westproblem seien. Keine gesellschaftliche Gruppe monopolisiere diese Phänomene; im Gegenteil: In allen gesellschaftlichen Gruppen seien antidemokratische Einstellungen verbreitet. Dementsprechend sei von einem gesamtgesellschaftlichen Problem zu sprechen.
 
Mit Blick auf die Studienergebnisse sei es zudem nicht überraschend, dass in Zeiten der Corona-Pandemie Verschwörungsmythen verstärkt artikuliert und mobilisiert werden. So sei der Hang zu Verschwörungsmythen in der Gesellschaft ebenfalls weit verbreitet und verankert. Ähnlich wie bei dem Aufkommen von PEGIDA im Zuge des sogenannten langen Sommers der Migration von 2015 stelle sich aus der Perspektive der Sozialforschung die Frage, wann sich diese Potentiale autoritärer Denkweisen artikulieren und virulent werden. Gerade im Kontext der Corona-Pandemie sieht Dr. Kiess die Gefahr, dass Vertrauen in die Politik massiv gestört wurde, insbesondere der jüngeren Generationen. 
Weiter führte er aus, dass den Autoritarismus-Studien zur Folge die moderne Gesellschaft Persönlichkeitsstrukturen (re-)produziere, welche stark verknüpft seien mit autoritären Aggressionen („Strafen wollen“), autoritärer Unterwürfigkeit („Geführt werden wollen“) und Konventionalismus („Nach oben buckeln, nach Unten treten; stets in den Bahnen der Konvention“). Zur Bearbeitung dessen genüge es nicht sich auf Wissensvermittlung und Aufklärung zu verlassen, vielmehr müsste Demokratie erlernt werden sowie die gesellschaftlichen Strukturen hinterfragt werden, welche autoritäre Persönlichkeiten hervorbringen.
 
Der Vortrag von Dr. Johannes Kiess ist hier nachzusehen.
 
Im Anschluss an eine anregende und vertiefende Diskussion mit Dr. Johannes Kiess ging es nach der Mittagspause mit zwei Workshops weiter.

WORKSHOPS

Im Workshop „Rassismus #IstAlltag“ von Nasli Malek von der Beratungsstelle response. Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt und Azfar Khan von der Koordinierungsstelle Anti-Rassismus der Stadt Frankfurt fand eine vertiefende Auseinandersetzung mit Rassismus statt. Der Fokus lag hier zunächst auf der Funktionswiese von Rassismus sowie seinen Auswirkungen auf Betroffene. Hierbei wurde auch auf sekundäre Viktimisierungen eingegangen. Damit sind Folgeerscheinungen im Zuge von Fehlreaktionen des sozialen Nahraums und/oder gesellschaftlichen Institutionen gemeint. Relativierungen, Unverständnis oder Formen der Täter-Opfer-Umkehr sind häufige Erfahrungen von Betroffenen in Folge des Benennens rassistischer Taten und Handlungen. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit der Wichtigkeit einer solidarischen, betroffenensensiblen Reaktion wurden anhand von Fallbeispielen konkrete Handlungsstrategien entwickelt und diskutiert.

Im Workshop „Rituale der Mitte?“ von Christa Kaletsch und Manuel Glittenberg vom Projekt Zusammenleben neugestalten der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik wurde anhand von Beispielen zunächst auf Diskriminierungspotentiale innerhalb staatlicher Verwaltungen hingewiesen und die Notwendigkeit der Erarbeitung von diskriminierungssensiblen Haltungen im Kontext staatlicher Institutionen herausgearbeitet. Nach einer Übung der Selbstreflexion und einer Auseinandersetzung mit rassistischer Bildsprache wurden anhand eines Fallbeispiels Handlungsstrategien entwickelt. Im Beispiel wurden auf einer Plakatwand insgesamt 4 Wahlplakate des Ausländer*innenbeirats abgerissen. Gemeinsam wurden folgende Handlungsoptionen erarbeitet und diskutiert: öffentliche Reaktion des Bürgermeisters, über direkte Gespräche mit den Kandidat*innen des Ausländer*innenbeirats bis hin zu Solidaritätsbekundungen aus der Zivilgesellschaft. Im realen Beispiel sei leider nichts geschehen, was die Teilnehmenden als unzureichend zurückwiesen. 

Zum Abschluss der Konferenz wurden zentrale Erkenntnisse der Workshops im Plenum geteilt bevor Dr. Uta George vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt im Namen des Organisationsteams den Mitwirkenden und Teilnehmenden dankte und die Schlussworte sprach. 

Die nächste Demokratiekonferenz findet am 18. November statt.

PROGRAMM 

10.00 Eröffnung durch die Frankfurter Integrations- und Bildungsdezernentin Sylvia Weber und den Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, Dr. Meron Mendel

10.15 Autoritäre Dynamiken – alte Ressentiments, neue Radikalität? Vortrag von Dr. Johannes Kiess, Universität Siegen 

11.00 Fragen & Diskussion 

12.00 Mittagspause 

13.00 Workshops 

16.00 Gemeinsamer Abschluss 

Workshop I RASSISMUS #ISTALLTAG  

Der Workshop widmet sich folgenden Fragestellungen: Wie wirkt Rassismus im Alltag, auf der Arbeitsstelle, im öffentlichen Raum, auf dem Wohnungsmarkt oder in der Schule? Welche Folgen hat das für Betroffene und welche unterschiedlichen Handlungsstrategien im Umgang damit gibt es? Welche Unterstützungsangebote bieten Beratungsstellen? Welche Rolle kann die neue Koordinierungsstelle Anti-Rassismus der Stadt Frankfurt bei der Bekämpfung von Rassismus jetzt und in Zukunft spielen?  

Referent*innen: Nasli Malek (response. – Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt) und Azfar Khan (Leitung Koordinierungsstelle Anti-Rassismus der Stadt Frankfurt a.M.) 

Workshop II RITUALE DER MITTE?  

Was geht häufig schief, wenn Diskriminierungen thematisiert werden? Wieso werden Betroffenenperspektiven häufig marginalisiert? Welche Rolle kann die Unterscheidung von Absicht und Wirkung bei der Bewertung von diskriminierenden Handlungen spielen? Der Workshop verdeutlicht die Notwendigkeit diskriminierende Einstellungen besprechbar zu machen. Denn die häufig unsichtbar gemachten Perspektiven Betroffener von diskriminierender Gewalt müssen wahr- und ernstgenommen werden. Der Workshop möchte zu Empathie und Solidarität anregen. Referent*innen: Christa Kaletsch und Manuel Glittenberg (Projekt „Zusammenleben neu gestalten“ der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.)   

10. Demokratiekonferenz: So geht Support – Aug 2020

Digitale Demokratiekonferenz über Unterstützung und Gedenken nach dem rassistischen Anschlag in Hanau

Rassismus und rechter Gewalt muss dringend etwas entgegengesetzt werden – das hat spätestens der Anschlag in Hanau deutlich gemacht. Viele Menschen sehen das so und wollen sich deshalb engagieren. Doch worauf kommt es dabei an? Wie geht überhaupt support? Was wünschen sich Betroffene rechter Gewalt? Und: Wie kann zivilgesellschaftlicher Zusammenhalt noch stärker werden?

In Hanau wurde nach dem rassistischen Anschlag ein breites Netzwerk der Unterstützung aktiv: Betroffene und Angehörige werden beraten und begleitet, Gedenkveranstaltungen organisiert, Erinnerungsräume sowie Orte des Austauschs aufgebaut und antirassistische Forderungen aufgestellt.

Bei der ersten digitalen Demokratiekonferenz sprachen wir mit Unterstützer*innen über ihre Ansätze, ihre Erfahrungen und ihre Forderungen. Expert*innen erläuterten die Hintergründe rechter und rassistischer Gewalt: Welche Rolle spielen Berichterstattung und Sprache? Wie stark ist die extreme Rechte in Hessen organisiert? Gemeinsam diskutierten wir: Wie kann Unterstützung in Frankfurt funktionieren und welche Strategien gibt es gegen rechte Hetze?

Mehrteilige Online-­Konferenz der Partnerschaft für Demokratie Frankfurt – Ein Kooperationsprojekt der Bildungsstätte Anne Frank und des Amts für multikulturelle Angelegenheiten.

9. Demokratiekonferenz - Nov 2019

Über 50 engagierte Menschen aus der Frankfurter Stadtgesellschaft kamen bei der Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie am 11. November im stadtRAUMfrankfurt zusammen um über Brücken und Allianzen zu diskutieren. Neben spannenden Input-Vorträgen und Podiumsgesprächen gab es auch ein Speeddating zwischen den Teilnehmenden. Hierzu wurde uns zurückgemeldet: Solche Möglichkeiten zum Kennenlernen, Austausch und Vernetzen sollte es in Frankfurt öfter geben!

In Kürze wird hier die ausführliche Dokumentation der Demokratiekonferenz  "Brücken und Allianzen" veröffentlicht.

Zu den Audiomitschnitten der Veranstaltung:

8. Demokratiekonferenz - Mai 2019

"Jüdisch-muslimische Allianzen: Illusion oder Realität?" Über dieses Thema haben wir bei unserer Demokratiekonferenz am 27. Mai 2019 mit der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und Armin Langer von der Salaam-Shalom-Initiative diskutiert.

5. Demokratiekonferenz - Dez 2017

4. Demokratiekonferenz - Jun 2017

3. Demokratiekonferenz - Dez 2016

2. Demokratiekonferenz - Jul 2016

1. Demokratiekonferenz - Nov 2015